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Befragung: Vier von fünf Haushalten setzen auf Heimvernetzung

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Vernetzung von Computern, Druckern und Fernsehgeräten ist Standard – Hörsysteme besitzen großes Potenzial
Berlin – Die Vernetzung von Consumer Electronic-Produkten spielt in vielen deutschen Haushalten bereits eine sehr große Rolle und wird vor allem von jungen Männern gerne genutzt. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Befragung des Bundesverbandes der Hörgeräte-Industrie in Kooperation mit TNS Infratest mit 1.000 Teilnehmern. Demnach sind vor allem Computer, Drucker und Fernsehgeräte bereits in Vernetzungsszenarien integriert und Smartphones und Spielekonsolen zeigen gerade bei jüngeren Anwendern großes Potenzial. Lediglich 17 Prozent der Befragten gab an, dass es in ihrem Haushalt keinerlei Vernetzung gibt. Die Nutzer sehen hauptsächlich Vorteile durch den Zugriff auf zentral gespeicherte Daten und die Verbesserung des multimedialen Erlebnisses. Letzteres gilt vor allem für den Genuss von Filmen, Musik und Spielen. In diesem Kontext äußerte knapp die Hälfte der Befragten, dass auch die Integration von Hörsystemen über Wireless-Verbindungen für Nutzer interessant sein könnte, selbst wenn sie immer noch optimal hören. Als Haupthindernisse bei der Heimvernetzung wurden mangelnde Kompatibilität und fehlende Standardisierung, hohe Kosten sowie die zu große Komplexität bei der Installation und bei der Bedienung genannt.

Vernetzung ist ein Massentrend
Die Mehrheit der Befragten, die sich zur Zukunft der Vernetzung geäußert haben, geht davon aus, dass Heimvernetzung auf dem Weg zum Massentrend ist. Das größte Potenzial für die Zukunft wird vor allem Tablets (43 Prozent), Multimedia-Playern (33 Prozent) und Smartphones (54 Prozent) bescheinigt. Bereits etabliert sind hingegen Fernsehgeräte, von denen 59 Prozent der Befragten sagen, dass sie in Zukunft am stärksten in die Vernetzung einbezogen werden.

Multimedia hat keinen Sinn ohne guten Hörsinn
Da der Mehrwert von Heimvernetzung für jeden dritten Befragten in der Erhöhung des multimedialen Erlebnisses liegt, ist es nicht verwunderlich, dass auch über zwei Drittel dem Hörsinn bei der Rezeption der Inhalte eine große oder sehr große Rolle beimessen. Entsprechend gaben über die Hälfte der Befragten, die ein Hörsystem nutzen, an, dass sie es auch in die Heimvernetzung integrieren würden. Erstaunlich ist hingegen, dass ebenfalls die Hälfte der Befragten, die optimal hören und kein Hörsystem nutzen, sagen, dass diese auch für normale Anwender interessant sein können. Wichtig ist in diesem Kontext jedoch eine unkomplizierte Bedienung, sodass keine unnötigen Hindernisse bei der Integration in die CE-Landschaft entstehen.

Hans-Peter Bursig, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Hörgeräte-Industrie, kommentiert die Ergebnisse: „Der Trend zur Heimvernetzung ist unübersehbar. Ihr Siegeszug verdeutlicht aber auch, wie wichtig es ist, sich frühzeitig mit dem eigenen Hörsinn auseinanderzusetzen. Rechtzeitig über die Anpassung eines modernen Hörsystems nachzudenken ist ein wichtiger Schritt, das eigene Hörvermögen für den neuen Trend und andere Alltagssituationen zu optimieren. Die vielfältigen Anbindungsmöglichkeiten an Consumer Electronic-Produkte sorgen dafür, dass Hörsysteme über die Optimierung des Hörsinns hinaus einen Mehrwert erfahren, die sie auch für Normalhörende interessant machen. Das sehen die Befragten übrigens auch für den Job so. 60 Prozent würden ein Hörsystem tragen, um die eigenen Karrierechancen zu erhöhen.“
Bursig weiter: „Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass die Technologie noch besser erklärt werden muss. Hörsysteme mit Fernseher oder Mobiltelefon zu vernetzen ist heute Dank Wireless-Verbindungen kein Problem mehr. Und bei der technischen Umsetzung steht der Hörgeräteakustiker als kompetenter Partner bereit.“

Über den Bundesverband der Hörgeräte-Industrie
Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie ist die Vertretung der 13 auf dem deutschen Markt tätigen Hörgerätehersteller. Der Verband artikuliert die Interessen seiner Mitglieder und ist das Kommunikationsorgan für alle Themen rund um Hörtechnologie, Hörminderung und Innovation auf dem Gebiet der Audiologie. In diesem Kontext setzt sich der Verband dafür ein, die Nutzung von Hörgeräten durch Menschen mit einer Hörminderung zu erhöhen, über die Leistungsfähigkeit moderner Hörsysteme aufzuklären und Hemmschwellen bei der Nutzung abzubauen. Darüber hinaus engagiert sich der Verband für eine effektive und ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit allen Gruppen, die an der Versorgung mit Hörsystemen beteiligt sind. Dazu gehören Hörgeräteakustiker, HNO-Ärzte, Krankenkassen, andere Verbände und Interessengruppen sowie die Politik. Der Umsatz der Hörgerätebranche mit Hörsystemen und der Anpassung der Geräte hat im Jahr 2012 etwa eine Milliarde Euro betragen.

Quelle: Bundesverband der Hörgeräte-Industrie – Hören ist High Tech

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